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Bildung zur “Nachhaltigen Entwicklung” |
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Beispiele der Methodik: |
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Die Entwicklung neuer Gebiete für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Naturschutz/Umweltschutz ist sehr auf die Begleitung durch die Öffentlichkeit angewiesen. Akzeptanz hängt im großen Umfang vom „Verstehen“ eines neuen Fachgebietes bzw. neuer Ergebnisse der Wissenschaft und von der Art seiner Aussagen und Anliegen ab, sowie vom „Behalten“ der wichtigsten mitgeteilten Inhalte. Das Langzeitgedächtnis des Menschen speichert Wissen besonders lang und nachhaltig, wenn es auch im Zusammenhang mit positiven, emotionalen Komponenten Wissen und Eindrücke speichern kann. Emotionale Bezüge können
zu Problemen besonders gut im Zusammenhang mit experimentellen Erläuterungen,
Führungen zu zentralen Punkten der Information und Veranstaltungen mit
viel interaktiven Abläufen vermittelt werden. Deswegen spielt im
Werdegang von Ökotechnologie und Bionik und deren Vorlauf die Angewandte
Ökologie/Küstenökologie und die Naturschutz-Bildung für die Führung
und sachbezogene Erläuterung am Standort des Forschens und der
Wissensfindung gerade für kleine, nominell übersehbare Gruppen eine
Rolle. |
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Führung einer Klasse zum aquatischen Ökosystem “Nährstoffreicher Weiher”. Methodik: Probenentnahme von Ponton-Brücke. Standort: ZMTW, Nieklitz |
Interaktives Großmodell: Die 100 häufigsten Blütenpflanzen-Arten in Deutschland in der Reihenfolge der Häufigkeit von 1-100. (Aufgrund von Arbeiten des Bundesamtes für Naturschutz). |
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Erläuterung der funktionellen Bedeutung unterschiedlicher
Holz-Dichten im Wasser-Demonstrationsbecken des Zukunftszentrums durch Prof. Heydemann. |
Führung einer Gymnasium-Klasse und Leistungskurs “Biologie” durch Dipl.-Biologen Reinke im Zukunftszentrum in Nieklitz. Gezeigt werden die gefährdeten Biotope “Binnendünen” und “Alte Dorfsteinmauer”. |