Ausstellungen der NICOL-Stiftung


Immer stärker tritt das Bild als Methode der Wissensvermittlung in der heutigen Informations-Gesellschaft in den Vordergrund. Bei dieser Entwicklung hat man, unterstützt durch eine immer besser werdende bildtechnische Dokumentations- und Übertragungstechnik, durchaus sehr bewusst die positiven Eigenschaften der visuellen Bildungs- und Wissenschaftsvermittlung durch Zeichnungen, Fotos und dreidimensionale Modelle im Auge. Jedes Bild ist viele hundertstel Sekunden schneller im Langzeitgedächtnis des Menschen angekommen als entsprechend beschreibende Worte und wird auch besser und zugleich langfristiger im Gedächtnis aufbewahrt, also behalten. Nur was das Langzeitgedächtnis langzeitig speichert, kann auch später wiedererkannt werden. Vorwiegend zum Wiedererkennen hat die Natur die Informationstechnik entwickelt und eingesetzt. Aus diesem Grunde ist ein gut durchdachtes und methodisch abwechslungsreiches Ausstellungswesen mit vielen Bildern und etwas weniger Text so wichtig für das Verständnis und das Verstehen von Wissen und von Wissenschaft.

Die Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung und die Vorgänger-Institutionen, die Professor Heydemann aufgebaut hat, setzen alle das Bild und das Modell als ein vorrangiges Mittel zur Verständigung über neues Wissen, für die Erklärung einfacher und komplizierter Sachverhalte und als Basis für den wichtigen Teilaspekt des erlebten Wissens ein.

Das „Zukunftszentrum Mensch - Natur - Technik - Wissenschaft (ZMTW)“ in Nieklitz wird gerade über das visuelle Erleben von dem, was die Erde auszeichnet, zu einem besonderen Bildungs-Standort.


Ausschnitt der Ausstellung “Aesthetik und Design” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) im Foyer des Bildungsministeriums Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, Dezember/Januar 2001/2002. Der alte Schloß-Charakter der Gebäude-Struktur kam dem Thema sehr entgegen.

Einblick in die Ausstellung “Ökotechnologie” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung im Bellevue-Park Berlin, Juni 2002. Eröffnet durch den Bundespräsidenten Dr. Rau.

Staatssekretär Dr. Thomas, Bundesbildungsministerium (ganz rechts), besichtigt den Stand “Bionik/Ökotechnologie” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) auf der Hannover Messe 2002. Begrüßung durch Prof. Heydemann (2. v. rechts).

Teil der Ausstellung “Bionik - Ökotechnologie” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie Stiftung (NICOL) auf der Hannover Messe 2003. Erstellung des Bild-Materials und Verarbeitung in eigener Regie.

Ausstellung “Vielfalt im Leben - Ausblicke in die Zukunft - Menschen lernen vom Ingenieurbüro Natur” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) im Umweltbundesamt, Berlin November 2002 bis Februar 2003. Die Ausstellung ist durch eine besondere eigene Beleuchtung und besonders attraktive Hintergrundgestaltung ausgestattet.

Ausstellung “Vielfalt im Leben - Ausblicke in die Zukunft - Menschen lernen vom Ingenieurbüro Natur” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) im Umweltbundesamt, Berlin November 2002 bis Februar 2003. Teil 2 der Modell-Ausstellung im großen Ausstellungssaal.

Teilausstellung “Faszinierende Wurzelarchitektur” und “Streß bei Bäumen” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) auf der Internationalen Gartenbauausstellung 2003 in Rostock. Junge und alte Menschen verharrten lange vor dem Thema “Streß in der Natur”.

Teilausstellung “Leistung der Bäume” der Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL) auf der Internationalen Gartenbauausstellung 2003 in Rostock, die große Ausstellung zur Umweltbildung im Outdoor-Bereich - mit der ökonomischen Berechnung der Gratisleistungen für den Menschen - bezogen auf eine 70jährige Rotbuche.

Ausstellung “Begabungsvielfalt der Natur” im Landesamt für Natur und Umwelt, Kiel. Einführungsvortrag für Leser der Kieler Nachrichten am 21.12.2003 durch Prof. Heydemann

Besichtigung der Ausstellung “Begabungsvielfalt der Natur” - Anregung für Ökotechnologie und Bionik im Landesamt für Natur und Umwelt, Kiel durch den Nachfolger von Prof. Heydemann als Umweltminister von Schleswig-Holstein, Klaus Müller (2. v. links) und seinem Abt. Leiter Dr. Wasilewski November 2003